Pflege ist kein Kostenfaktor. Sie ist Wertschöpfung.

Seit 2008 bewege ich mich zwischen drei Welten. Der Versorgung, auf die Menschen angewiesen sind. Der Technologie, die sie tragfähig macht. Und dem Kapital, das ihre Zukunft entscheidet.

Die meisten betrachten diese Welten getrennt. Ich denke sie zusammen. Denn keine von ihnen trägt allein.

Wer Pflege nur als Kostenstelle rechnet, hat schon verloren. Wer sie als Wert begreift, fängt an, die richtigen Fragen zu stellen.

Sascha Platen

Worum es geht

Drei Arbeitsfelder, ein Markt.

01

Digitalisierung der Pflege

Elektronische Pflegedokumentation, Telematikinfrastruktur und die Vorbereitung auf das geplante PNOG. Mein Blick ist herstellerneutral, geprägt von vielen Einführungen und dem Maßstab, dass Digitalisierung Zeit für die Versorgung zurückgeben muss.

02

M&A und Transaktionen

Zahlreiche Transaktionen im Gesundheitswesen, auf Käufer- wie auf Verkäuferseite. Von der ersten Ansprache über den Datenraum bis zur Integration nach dem Vollzug.

03

Restrukturierung und Sanierung

Fortführungskonzepte und operative Krisenberatung für ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen, häufig im Auftrag von Insolvenzverwaltern.

Wo die Branche steht

Die Pflegebranche hat erst 20 bis 25 Prozent der möglichen digitalen Wegstrecke hinter sich. Nur 18,6 Prozent der Einrichtungen arbeiten vollständig digital, bei einem Investitionsbedarf von sechs bis sieben Milliarden Euro. Ab 2028 werden Einrichtungen ohne digitale Prozesse mit dem verfügbaren Personal nicht mehr ausreichend versorgen können.

Und das geplante PNOG ist keine Pflegereform. Es ist eine Geschäftsmodellreform. Warum, steht im Blog.

„Wie wir heute über Pflege reden, entscheidet, wie über uns morgen geredet wird." Sascha Platen

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